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Felsenlabyrinth Luisenburg

Die Wiederentdeckung eines Bürgerlichen Landschaftsgartens

Der freie Geist eines unabhängigen Bürgertums gegen Ende des 18. Jahrhunderts im Fichtelgebirge wurde 2005 zum Jubiläumsjahr der Preußenkönigin Luise wieder entdeckt. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Europäische Ethnologie der Universität Marburg wurde die auf den ersten Blick als Naturwunder anmutende Landschaft des Felsenlabyrinths durch gartenarchäologische Spurensuche vollkommen neu interpretiert. Dieser Impuls eröffnet die Chance, dass das Felsenlabyrinth heute als kulturtouristisches Angebot neue Zielgruppen für die Region erschließen kann.

Die Rekonstruktion der historischen Gartenanlagen 2005 verlangte dann ebenfalls nach einer maßgeschneiderten Lösung. Damit zeitgeschichtliche Zitate wie die Insel Helgoland oder der Napoleons- und Zuckerhut wieder lesbar werden konnten, mussten ungewöhnliche Wege beschritten werden.

"Der Reichtum einer Region liegt manchmal nahe an der Oberfläche. Werte und Besonderheiten müssen kreativ gefunden und inszeniert werden." 
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Naturschutz, Gartendekmalpflege
und touristische Wertschöpfung
lassen sich durchaus verbinden.